Fragen + Support

Hier finden Sie unsere Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Zusätzlich bieten wir Ihnen umfangreiche und kompetente Hilfe beim Ausfüllen unseres Online-Fragebogens. Sie erreichen uns per E-Mail oder per Telefon.

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Allgemeine Fragen

Wird nicht automatisch mein Ehepartner oder ein enger Familienangehöriger als Betreuer eingesetzt, wenn ich keine Vorsorgedokumente habe?
Nur ca. jeder zweite von einem Gericht benannte Betreuer ist Ehegatte oder ein Familienangehöriger. Es ist also keineswegs sichergestellt, dass ein Gericht eine Vertrauensperson als Ihren Betreuer einsetzt. Und auch ein Ehepartner oder Familienangehöriger muss dann – wie ein fremder Betreuer – Anträge stellen, um in Ihrem Namen Ausgaben tätigen zu dürfen, Rechenschaft ablegen und Ihr Vermögen strikt von seinem trennen. All dies können Sie durch eine Vorsorgevollmacht vermeiden.
Welche Vorsorgedokumente benötige ich?
Wir empfehlen Ihnen eine umfassende Bevollmächtigung, bestehend aus der Vorsorgevollmacht einschließlich der Betreuungsverfügung und der Patientenverfügung. Eltern minderjähriger Kinder legen wir zudem eine Sorgerechtsverfügung nahe. Diese Bereiche deckt PREVAGO für Sie ab.
Müssen die Vorsorgedokumente beglaubigt werden, z. B. beim Notar?
Grundsätzlich nein!

Nur dann, wenn Ihr Bevollmächtigter auch zur Vornahme besonderer Geschäfte ermächtigt werden soll, ist dies erforderlich. Wichtig ist dies vor allem bei Grundstücksübertragungen und -belastungen, die Ihr Bevollmächtigter nur dann durchführen kann, wenn Sie die Vorsorgevollmacht z. B. bei einem Notar beglaubigen lassen (Für die Beglaubigung unserer Vorsorgedokumente berechnet der Notar maximal EUR 70 netto). Dies gilt auch für verschiedene Geschäfte bei Unternehmen.

Patientenverfügung

Was ist eine Patientenverfügung?
Mit der Patientenverfügung legen Sie fest, welche medizinischen Behandlungen und Maßnahmen erfolgen, wenn Sie durch schwere Erkrankungen, unfallbedingte Verletzungen, Hirnschädigungen oder altersbedingten Hirnabbau (Demenz) selbst nicht mehr in der Lage sind, Ihre Wünsche zu äußern. Je konkreter Sie Ihren Willen in der Patientenverfügung beschreiben, umso gezielter und sicherer kann dieser auch tatsächlich berücksichtigt und umgesetzt werden.
Was kann passieren, wenn ich keine Patientenverfügung habe?
Stellen Sie sich vor, Sie erleiden einen Unfall, sind nicht ansprechbar und werden in ein Krankenhaus eingeliefert.

Ärzte müssen sich bestimmte Eingriffe von rechtlich berechtigten Personen genehmigen lassen. Wenn die Ärzte keine Information über eine vorhandene Patientenverfügung haben, schalten sie umgehend das Betreuungsgericht ein, welches einen gerichtlichen Betreuer – in der Regel gleich für mehrere Monate – einsetzt. Dieser Betreuer entscheidet dann über einzuleitende medizinische Maßnahmen.

Dies können Sie nur verhindern, wenn das Krankenhaus schnellen Zugriff auf Ihre Vorsorgedokumente mit der Patientenverfügung hat. Über den PREVAGO-Notfallpass haben Sie alle entscheidenden Informationen zu Ihren Vorsorgedokumenten immer bei sich.

Muss sich ein Arzt an die Bestimmungen in meiner Patientenverfügung halten?
Der Patientenwille ist auch für den Arzt maßgeblich. Existiert eine Patientenverfügung, so hat der Arzt zunächst zu prüfen, welche Maßnahmen im Hinblick auf den Gesamtzustand und die Prognose des Patienten zu empfehlen sind.

Dann müssen Arzt und Bevollmächtigter (bzw. der Betreuer, wenn der Patient keine Vorsorgedokumente hat) diese Maßnahmen unter Berücksichtigung des in der Patientenverfügung geäußerten Willens erörtern. Auf Grundlage dieses Gesprächs entscheidet der Bevollmächtigte, welche Maßnahmen durchgeführt werden sollen. An diese Entscheidung hat sich der Arzt grundsätzlich zu halten.

Kann ich meine Patientenverfügung ändern oder widerrufen?
Ihre Patientenverfügung können Sie jederzeit ändern oder widerrufen. Auch wenn hierzu grundsätzlich eine mündliche Äußerung genügt, empfehlen wir Ihnen, Ihre Änderungswünsche oder den Widerruf schriftlich zu dokumentieren. Idealerweise verfassen Sie bei Änderungswünschen eine neue Patientenverfügung, was z. B. bei Buchung des PREVAGO-Comfort-Pakets einmal jährlich kostenlos möglich ist (inkl. Registrierung der neuen Vorsorgedokumente beim Vorsorgeregister).

Vorsorgevollmacht

Was ist eine Vorsorgevollmacht?
Durch eine Vorsorgevollmacht können Sie jemanden bevollmächtigen, im Notfall alle oder bestimmte Aufgaben für Sie zu erledigen. Dieser Bevollmächtigte kann hierdurch – je nach von Ihnen gewünschtem Umfang – alle vermögensrechtlichen Angelegenheiten (z. B. Bankgeschäfte, Abschluss und Kündigung von Verträgen etc.) und alle Ihre Gesundheit betreffenden Angelegenheiten (z. B. die Entscheidung, ob eine Operation durchgeführt werden soll) für Sie regeln.

In der Vorsorgevollmacht sollten Sie daher nur jemanden als Bevollmächtigten benennen, dem Sie absolut und uneingeschränkt und auf lange Sicht vertrauen.

Was kann passieren, wenn ich keine Vorsorgevollmacht habe?
Stellen Sie sich vor, Sie erleiden einen Unfall und erhalten dafür von Ihrer Unfallversicherung einen größeren Geldbetrag – sind selbst aber nicht mehr ansprechbar.

Ohne Vorsorgevollmacht dürfen Ehepartner oder nahe Angehörige nicht automatisch über Ihr Vermögen und somit auch Ihr Konto verfügen.

Gemäß Bürgerlichem Gesetzbuch entscheidet in solchen Fällen das Betreuungsgericht, ob ein staatlicher Betreuer eingesetzt wird, der dann über das Vermögen entscheidet.

Durch eine Vorsorgevollmacht von PREVAGO können Sie verhindern, dass ein staatlicher Betreuer eingesetzt wird – Ihr Bevollmächtigter kann dann frei über das Vermögen verfügen.

Entmündige ich mich, wenn ich eine Vorsorgevollmacht verfasse?
Nein! Die Vorsorgevollmacht tritt nur dann in Kraft, wenn Sie selbst unwiederbringlich nicht mehr in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen. Solange Sie selbst Entscheidungen treffen können, ist Ihr Bevollmächtigter nicht befugt, von der Vollmacht Gebrauch zu machen. So sieht es die Formulierung in der PREVAGO-Vorsorgevollmacht vor.

Zudem ist in der PREVAGO-Vorsorgevollmacht klargestellt, dass die Bevollmächtigten Ihre Berechtigung gegenüber Dritten nur durch Vorlage der von Ihnen unterschriebenen Originale der Vorsorgedokumente ausweisen können. Solange die Bevollmächtigen nicht im Besitz der Originale sind, können diese keinen Gebrauch von der Vollmacht machen. Wir empfehlen Ihnen auch, die Originaldokumente in einem Safe oder an einem anderen sicheren Ort aufzubewahren.

Kann ein Gericht trotz Vorsorgevollmacht einen Betreuer bestellen?
Grundsätzlich verhindert eine wirksam erteilte Vorsorgevollmacht die Bestellung eines Betreuers durch das Gericht.

Nur in bestimmten Fällen kann es trotz Vorsorgevollmacht zur Bestellung eines Betreuers durch das Gericht kommen. Dies kann der Fall sein, wenn:

– der Vollmachtgeber schon bei Unterzeichnung der Vollmacht schwer dement oder psychisch krank war;

– aufgrund heftiger innerfamiliärer Streitigkeiten die Vollmacht im familiären Umfeld des Betroffenen nicht anerkannt wird und der in der Vollmacht benannte Betreuer es daher ablehnt, von der Vollmacht Gebrauch zu machen;

– der in der Vorsorgevollmacht genannte Bevollmächtigte nicht geeignet erscheint, die Interessen des Betroffenen wahrzunehmen und es erhebliche Zweifel an seiner Redlichkeit bestehen;

– die bevollmächtigte Person zu der Einrichtung, in welcher der Betroffene wohnt, in einem Abhängigkeitsverhältnis oder sonst einer engen Beziehung steht (z.B. Mitarbeiter des Hospizes / Krankenhauses).

 

Was ist eine ärztliche Zwangsmaßnahme?
Eine ärztliche Zwangsmaßnahme ist eine ärztliche Untersuchung des Gesundheitszustands oder eine ärztliche Heilbehandlung oder ein ärztlicher Eingriff gegen den natürlichen Willen des Betroffenen, da dieser nicht mehr einwilligungsunfähig ist (z.B. durch Demenz oder psychische Erkrankungen).

Eine ärztliche Zwangsmaßnahme wird nur dann durchgeführt, wenn sie im wohlverstandenen Interesse des Betroffenen liegt und dadurch erhebliche Gefahr für den Betroffenen abgewendet werden kann.

Gilt die Vorsorgevollmacht auch gegenüber Banken?
Grundsätzlich ja. Allerdings lässt sich dies in der Praxis erfahrungsgemäß nur schwer und in langwierigen Prozessen durchsetzen. Da der Bevollmächtigte in Notfällen aber oft schnell und unkompliziert Zugriff auf Bankkonten benötigt, raten wir Ihnen, für Ihre Bankangelegenheiten sicherheitshalber auf die von Ihrer Bank angebotene Konto-/Depotvollmacht zurückzugreifen. Dabei sollten Sie vor Erteilung der Vollmacht unbedingt darauf achten, dass diese über den Tod hinaus gültig ist. Das wird häufig von den Banken nicht thematisiert, ist jedoch im Notfall entscheidend.
Brauche ich als Unternehmer eine separate Unternehmervollmacht?
Die Antwort auf diese Frage ist abhängig davon, ob Sie Einzelunternehmer, Geschäftsführer einer Gesellschaft sind oder ob berufsrechtliche Voraussetzungen für Ihre Tätigkeit bestehen (z. B. Arzt, Rechtsanwalt, Steuerberater, Handwerksmeister etc.).

Wenn Sie Einzelunternehmer sind, wird die Vorsorgevollmacht (bestenfalls ergänzt um eine Bankvollmacht, die über den Tod hinaus geht) für eine Vertretung im Notfall ausreichen. Komplizierter wird es bspw. bei GmbHs, GmbH & Co. KGs und anderen Gesellschaften. Hier ist individueller Rechtsrat erforderlich.

Gelten für Ihre Tätigkeit berufsrechtliche Voraussetzungen, sollten Sie sich im Vorfeld einen Vertreter mit den entsprechenden Qualifikationen suchen, dem Sie vertrauen und der die Prozesse im Unternehmen kennt. Durch die Vorsorgevollmacht hat der Bevollmächtigte das Recht, über das (Unternehmens-)Vermögen zu entscheiden. Daher sollten der Vertreter und der Bevollmächtigte im Notfall eng zusammenarbeiten, um den Unternehmenswert und die Arbeitsplätze im Unternehmen zu sichern.

Eine individuelle Beratung durch unsere PREVAGO-Rechtsanwälte ist daher sinnvoll. Einen ersten telefonischen Beratungstermin können Sie unter dem PREVAGO-Service-Telefon vereinbaren. Wir unterbreiten Ihnen dann ein persönliches Angebot.

Was ist der Unterschied zwischen einer Vorsorgevollmacht und einer Generalvollmacht?
Eine Generalvollmacht ist eine umfassende Vollmacht, die zur Stellvertretung in allen rechtlichen Angelegenheiten ermächtigt. Sie wird in der Regel notariell beglaubigt, sodass sichergestellt ist, dass der Bevollmächtigte u. a. auch Grundstücksgeschäfte durchführen darf. Eine Generalvollmacht wird meist allgemein formuliert, d. h. inhaltlich wird lediglich zum Ausdruck gebracht, dass der Bevollmächtigte alle rechtlichen Angelegenheiten erledigen darf.

Eine solche allgemeine Formulierung reicht jedoch nicht aus, wenn es z. B. um Fragen der medizinischen Behandlung oder der freiheitsentziehenden Unterbringung geht. Soll der Bevollmächtigte auch hierzu ermächtigt werden, müssen die Befugnisse ausdrücklich in der Vollmacht geregelt sein. Da eine Vorsorgevollmacht diese Regelungen enthält, ist sie oft sogar noch umfassender als eine Generalvollmacht.

Ein weiterer Unterschied zwischen Generalvollmacht und Vorsorgevollmacht ist, dass eine Generalvollmacht in der Regel den Bevollmächtigten sofort in die Lage versetzt, alle Angelegenheiten zu regeln, während dies bei einer Vorsorgevollmacht erst dann der Fall ist, wenn der Vollmachtgeber nicht mehr in der Lage ist, für sich selbst zu handeln.

Vorsorgeregister

Weshalb werden meine Daten beim Vorsorgeregister gemeldet?
Durch eine Anfrage beim Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer können insbesondere zuständige Behörden schnell klären, ob jemand eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung verfasst hat.

Beispiel 1:
Gerichte können vor Anordnung einer gesetzlichen Betreuung beim Vorsorgeregister anfragen, ob es ein Vorsorgedokument gibt. Diese Anfrage bei der Bundesnotarkammer ist zu jeder Zeit und somit insbesondere in sehr eiligen Fällen möglich. Das Gericht kann mit den vorhandenen Informationen die richtige Entscheidung treffen, die dem in der Vorsorgevollmacht bzw. Betreuungsverfügung niedergelegten Willen entspricht.

Beispiel 2:
Ein Arzt benötigt die Einwilligung zu einer riskanten Operation und beantragt daher beim Gericht die Bestellung eines Betreuers. Ist die Vorsorgevollmacht registriert, kann das Gericht dem Arzt mitteilen, dass eine Vertrauensperson benannt ist, an die er sich im Notfall wenden kann.

Zwar muss das Gericht auch ohne vorhandene Registrierung ermitteln, ob es eine solche Verfügung gibt. Wenn aber, wie oft, eine Operation unerwartet und plötzlich erfolgen muss, fehlt dem Gericht die nötige Zeit für umfangreiche Ermittlungen und es ist daher gezwungen, kurzfristig einen Betreuer zu benennen, der die Entscheidung über die medizinische Behandlung trifft.

Betreuungsverfügung

Was ist eine Betreuungsverfügung?
In einer Betreuungsverfügung legen Sie fest, wer Ihr vom Gericht zu bestellender Betreuer sein soll, wenn eine Betreuung notwendig wird (z. B. bei schwerer Demenz oder schweren psychischen Erkrankungen). Wenn Sie eine rechtswirksame Vorsorgevollmacht verfasst haben, ist die Bestellung eines Betreuers in der Regel nicht notwendig, da Sie selbst einen Bevollmächtigen benannt haben, der Ihre Angelegenheiten für Sie regelt.
Ist die Betreuungsverfügung im PREVAGO-Service enthalten?
Ja.

Sorgerechtsverfügung

Was ist eine Sorgerechtsverfügung?
Mit der Sorgerechtsverfügung legen Sie fest, wer sich im Falle Ihres Todes um Ihre minderjährigen Kinder kümmert – sofern niemand anderem die elterliche Sorge zusteht.

Sie können in der Sorgerechtsverfügung auch ausschließen, dass bestimmte Personen zum Vormund Ihrer Kinder benannt werden.

Was kann passieren, wenn ich keine Sorgerechtsverfügung habe?
Wenn beide Eltern bei einem Unfall versterben oder derjenige Elternteil verstirbt, dem das alleinige Sorgerecht zusteht, bestimmt das Familiengericht eine Person als Vormund der Kinder – unter Umständen ist das jemand, den Sie sich nicht als Betreuung Ihrer Kinder wünschen.

In der Sorgerechtsverfügung benennen Sie selbst eine Vertrauensperson, die das Familiengericht im Falle Ihres Ablebens zum Vormund Ihrer minderjährigen Kinder bestellen soll.

Muss ich die Sorgerechtsverfügung eigenhändig schreiben?
Ja! Eine Sorgerechtsverfügung ist nur dann rechtswirksam, wenn Sie von Ihnen handschriftlich verfasst, mit Orts- und Datumsangabe versehen und unterschrieben wurde. PREVAGO liefert Ihnen den auf Sie zugeschnitten Vordruck, den Sie dann lediglich abschreiben müssen.

PREVAGO-Leistungen

Was ist alles im PREVAGO-Service enthalten?
Das PREVAGO-Classic-Paket beinhaltet sämtliche Vorsorgedokumente: Erstellung der Vorsorgevollmacht, einschließlich Betreuungsverfügung, Patientenverfügung sowie der Sorgerechtsverfügung bei minderjährigen Kindern.

Alle Vorsorgedokumente sind rechtssicher und werden von unseren Rechtsanwälten erstellt und geprüft.

Ihre Daten werden von uns für Sie beim Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer registriert. Jeder weitere Bevollmächtigte kostet 3,00 Euro inkl. MwSt. (Diese Mehrkosten ergeben sich daraus, dass die Kosten der Registrierung Ihrer Daten beim Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer ab dem 2. Bevollmächtigten zusätzlich jeweils 3,00 Euro betragen.)

Unser kostenloses Service-Telefon steht Ihnen für alle Fragen zur Verfügung.

Mit dem PREVAGO-Notfallpass haben Sie alle wichtigen Informationen allzeit griffbereit.

Sie können Ihre persönlichen Vorsorgedokumente jederzeit auf prevago.de einsehen

Über unseren jährlichen Erinnerungsservice fragen wir bei Ihnen nach, ob Sie es bei den Bevollmächtigten belassen möchten oder Anpassungen wünschen.

Warum ist das PREVAGO-Comfort-Paket sinnvoll?
Über den PREVAGO-Aktualisierungsservice können Sie Ihre Angaben einmal jährlich kostenlos ändern, sollten sich zwischenzeitlich Lebensumstände geändert haben (z. B. neue Adresse, Scheidung, Zerwürfnis mit einem Bevollmächtigten).

PREVAGO kümmert sich darum, dass Ihre Vorsorgedokumente immer auf dem aktuellen Rechtsstand sind.

Durch die anwaltliche Hinterlegung bei PREVAGO haben Ihre Bevollmächtigen und z. B. auch Ärzte im Notfall über das PREVAGO-Service-Telefon direkten Zugriff auf Ihre Vorsorgedokumente.

Wer kann die Herausgabe meines bei PREVAGO hinterlegten Vorsorgedokumentes verlangen?
Im Rahmen des PREVAGO-Comfort-Pakets übernehmen wir auf Wunsch die Verwahrung der unterzeichneten Vorsorgedokumente. Über das kostenlose Service-Telefon können Sie oder Ihr Bevollmächtigter die Dokumente im Notfall abrufen.

Die Herausgabe der Vorsorgedokumente erfolgt nur an und bei Anforderung durch einen in den Vorsorgedokumenten genannten Bevollmächtigten unter Vorlage einer Kopie des Personalausweises (Fax oder E-Mail genügt) nebst eigenhändiger Unterschrift des Bevollmächtigten (Faxabdruck oder Übermittlung einer eingescannten Unterschrift per Mail) sowie unter zusätzlicher Vorlage einer Kopie einer ärztlichen Bescheinigung, aus der sich ergibt, dass Sie nicht in der Lage sind, selbstständig Entscheidungen zu treffen.

Auch für alle anderen Fragen und Anliegen rund um das Thema Vorsorge, Erbschaft und Testament können Sie sich vertrauensvoll an unsere Kanzlei wenden. Gerne machen wir Ihnen dazu ein entsprechendes Angebot.

Ihre PREVAGO-Vorteile

  • Garantiert rechtssicher
  • 100% sicher dank SSL Verschlüsselung
  • Sicher bezahlen mit Kreditkarte, Paypal, etc.
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